Kündigungsgeld

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Ihre Anlagesumme wird bei diesem Sparprodukt angelegt und verbleibt vorerst beliebig lange auf Ihrem Konto. Eine vertraglich vereinbarte Laufzeit wie beim Festgeld gibt es nicht. Stattdessen einigen sich Bank und Sparer auf eine Kündigungsfrist, die in der Regel 6 Monate beträgt. Sobald der Kunde den Vertrag kündigt, tickt die Uhr. Ist die Frist verstrichen, wird der Anlagebetrag samt Zinsen ausgezahlt.

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Kündigungsgeld Vorteile

Kündigungsgeld mit attraktiven Vorteilen :

  • Funktion: Kündigungsgeld wird mit einer vereinbarten Kündigungsfrist fest angelegt.

  • Zinsertrag: Die Zinsen für Kündigungsgeld sind meist etwas höher als bei Tagesgeld.

  • Zinseszinseffekt: Bei einigen Kündigungsgeldern können Zinsen auch während der Laufzeit ausgeschüttet werden

  • Kündigungsfrist: Beim Kündigungsgeld besteht keine Laufzeit, allerdings sollten Sie die vorher vereinbarte Kündigungsfrist bedenken.

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FAQs

? Wie wird Kündigungsgeld verzinst?

Ein weiterer Unterschied zum Festgeld ist die Verzinsung. Während die Zinsen bei einer Festgeldanlage für die gesamte Laufzeit garantiert werden, sind sie beim Kündigungsgeld in der Regel nach der Vertragskündigung variabel. Das gilt zumindest für die Phase, während der das Geld nach Eingang der Vertragskündigung auf dem Kündigungsgeldkonto ruht. Diesbezüglich sind zwei Szenarien denkbar: Steigen die Zinsen, profitiert der Anleger von der Entwicklung. Bricht das Zinsniveau hingegen ein, leidet auch die Rendite.

Die nächste Phase entspricht der vereinbarten Kündigungsfrist. Wie die Verzinsung in diesem Zeitfenster gehandhabt wird, richtet sich nach Vertrag und Bank. Entweder bleibt es bei einer variablen Verzinsung oder aber der aktuelle Zins wird mit der Kündigung festgeschrieben und bleibt bis zur Auszahlung konstant. Die zweite Variante ist für die meisten Anleger vermutlich interessanter, weil sie die Rendite in dem Fall aktiv steuern können – wenngleich die Märkte nach wie vor den Ton angeben.

? Welche Bedingungen gelten für Kündigungsgeld?

Beachtet werden müssen einer Kündigungsgeldanlage vom Prinzip her zwei Aspekte: der Mindestanlagebetrag und die Kündigungsfrist. Die Mindestanlage beträgt im Schnitt 5000 Euro und entspricht weitgehend den Bedingungen für Festgeld. Einige Banken legen die Messlatte etwas höher, andere bieten einen besseren Zins, wenn mehr Kapital eingezahlt wird. Um sich ein Bild davon machen zu können, welche Konditionen aktuell gelten, führt kein Weg an einem Vergleich vorbei. Das betrifft auch die Kündigungsfrist. Wie sie gewählt werden sollte, lässt sich leider nicht pauschal sagen. Das hängt in erster Linie vom Marktgeschehen ab. Hohe Zinsen inklusive einer Zinsgarantie machen längere Fristen durchaus interessant.

? Wann sollte man den Vertrag kündigen?

Beim Termin für die Kündigung kommt es auf die Zinsmodalitäten an. Handelt es sich um eine durchweg variable Verzinsung, spielt es im Grunde genommen keine Rolle, wann die Kündigung ausgesprochen wird. Vorlauf und Kündigungsfrist sind in dem Fall von regelmäßigen Zinsanpassungen ohne jede Garantie geprägt. Auf der anderen Seite: Schreibt die Bank die Zinsen mit der Kündigung fest, kommt dem Termin durchaus eine entscheidende Rolle zu. Je höher der aktuelle Zins ist, desto besser. Das setzt bisweilen ein wenig Geduld voraus, um den richtigen Zeitpunkt abzupassen. Dafür kann man zumindest einigermaßen flexibel agieren.

? Warum gibt es Kündigungsfristen bei Kündigungsgeld?

Kündigungsfristen haben vor allem den Zweck, eine gewisse Planungssicherheit für Sparerinnen und Sparer sowie für Banken zu schaffen. Das Kündigungsgeld erzielt daher oft einen höheren Zinssatz als Tagesgeld. Anlegerinnen und Anleger profitieren beim Kündigungsgeld allerdings nicht nur von der oftmals besseren Verzinsung, sondern auch von der Flexibilität: Nach dem Ablauf der Kündigungsfrist können Sie wieder flexibel über den Anlagebetrag verfügen. Wer mit dieser Regelung zurechtkommt, wird dafür mit höheren Zinsen belohnt. .

? Warum können Banken Zinsen für Kündigungsgelder auszahlen?

Banken können Kündigungsgeldzinsen auszahlen, weil sie das verfügbare Kapital von Sparerinnen und Sparern in Form von Krediten an andere Kreditnehmer weitergeben können. Das funktioniert bei Kündigungsgeld genauso wie bei Tagesgeld. Dafür erhält die Bank wiederum Kreditzinsen. So wird ein Gewinn erwirtschaftet, wodurch der Anlagebetrag des Kündigungsgeldes plus Zinsen zurückgezahlt werden kann.

? Ist die Geldanlage in Kündigungsgeld abgesichert?

Kündigungsgeld können Sie bei WeltSparen genauso anlegen wie Tagesgeld oder Festgeld. Sparformen wie Kündigungsgeld unterliegen ebenfalls der gesetzlichen Einlagensicherung des jeweiligen Landes nach geltenden EU-Richtlinien. Demnach sind Geldanlagen bei Kreditinstituten mit Sitz in der EU bis zu einem Betrag von max. 100.000 EUR pro Bank und Sparerin bzw. Sparer durch die jeweilige nationale Einlagensicherung abgesichert.

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